Wo sollte die Lordosenstütze eines ergonomischen Bürostuhls sitzen? Höhe und Unterstützung richtig einstellen

Ergonomischer Stuhl mit verstellbarer Lendenwirbelstütze

Die Lordosenstütze gehört zu den Funktionen, auf die viele Menschen beim Kauf eines ergonomischen Bürostuhls besonders achten. Hersteller sprechen von dynamischer Lordosenstütze, verstellbarer Lumbalstütze oder adaptiver Rückenunterstützung. Entscheidend ist jedoch weniger die Bezeichnung oder die Komplexität des Systems als die Frage, ob die Unterstützung tatsächlich zur natürlichen Form des unteren Rückens passt.

Im Idealfall liegt die Lordosenstütze im Bereich der natürlichen Einwärtskrümmung der Lendenwirbelsäule, also oberhalb des Beckens im unteren Rücken. Sie sollte weder deutlich in den mittleren Rücken drücken noch so tief sitzen, dass die Belastung hauptsächlich am Kreuzbein oder in der Nähe des Steißbeins ankommt.

Eine feste Höhe, die für jeden Menschen funktioniert, gibt es nicht. Körpergröße allein reicht ebenfalls nicht aus, denn Menschen mit ähnlicher Körpergröße können sich deutlich in Rumpflänge, Beckenposition und Körperproportionen unterscheiden. Deshalb sollte bei einem ergonomischen Bürostuhl nicht nur geprüft werden, ob überhaupt eine Lordosenstütze vorhanden ist. Wichtiger ist, ob sich die Unterstützung an den eigenen Körper anpassen lässt und auch beim aufrechten Sitzen oder leichten Zurücklehnen stabil bleibt.

Die Lordosenstütze sollte der natürlichen Form der Lendenwirbelsäule folgen

Von der Seite betrachtet verläuft die menschliche Wirbelsäule nicht gerade. Im Bereich der Lendenwirbelsäule besitzt sie eine natürliche Krümmung nach vorn.

Beim Sitzen kann zwischen diesem Bereich und der Rückenlehne leicht ein Hohlraum entstehen. Das passiert zum Beispiel dann, wenn man im Sitz nach vorn rutscht, die Rückenlehne zu flach geformt ist oder die Sitztiefe nicht zu den eigenen Körperproportionen passt.

Fehlt dem unteren Rücken eine ausreichende Unterstützung, versucht der Körper häufig, dies auszugleichen. Manche Menschen richten den Oberkörper aktiv auf, andere verändern immer wieder ihre Sitzposition.

Die Aufgabe einer Lordosenstütze besteht darin, diesen Zwischenraum möglichst sinnvoll auszufüllen.

Wenn man sich entspannt an die Rückenlehne anlehnt, sollte die Unterstützung Kontakt mit der natürlichen Einwärtskrümmung des unteren Rückens aufnehmen. Dabei sollte sie den Körper stabilisieren, ohne den Oberkörper spürbar nach vorn zu drücken.

Eine gut eingestellte Lordosenstütze muss sich daher nicht besonders stark bemerkbar machen. Oft ist eine gleichmäßige, unaufdringliche Unterstützung angenehmer als ein harter Druckpunkt.

Was passiert, wenn die Lordosenstütze zu hoch oder zu niedrig eingestellt ist?

Sitzt die Lordosenstütze zu hoch, kann der stärkste Kontaktpunkt bereits im mittleren Rücken liegen, während die eigentliche Lendenwirbelsäule weiterhin kaum unterstützt wird.

Bei kleineren Personen oder Menschen mit kürzerem Oberkörper fällt dieses Problem häufig besonders deutlich auf. Ist der Druckpunkt unangenehm, rutscht man möglicherweise automatisch weiter nach vorn. Dadurch verliert der Rücken den Kontakt zur Lehne und die Lordosenstütze kann ihre Funktion kaum noch erfüllen.

Auch eine zu niedrige Position ist nicht ideal.

Wenn sich der Druck überwiegend auf den Bereich unmittelbar oberhalb des Beckens oder auf das Kreuzbein konzentriert, kann die Unterstützung zwar deutlich spürbar sein, ohne tatsächlich die natürliche Lendenkrümmung zu stützen.

Deshalb sollte man die Qualität einer Lordosenstütze nicht danach beurteilen, wie stark sie drückt. Viel wichtiger ist, ob der Druck an der richtigen Stelle ankommt.

Wie erkennt man die richtige Position der Lordosenstütze?

Bevor die Lordosenstütze eingestellt wird, sollten zunächst Sitzhöhe und Sitztiefe zum eigenen Körper passen.

Die Füße sollten stabil auf dem Boden oder auf einer Fußstütze stehen. Gleichzeitig sollte man weit genug hinten auf der Sitzfläche sitzen können, ohne dass die Vorderkante des Sitzes unangenehm in die Kniekehlen drückt.

Anschließend rutscht man mit dem Becken möglichst weit nach hinten und lehnt den Rücken entspannt an die Rückenlehne.

Die Lordosenstütze sollte nun die natürliche Einwärtskrümmung des unteren Rückens ausfüllen. Der Oberkörper sollte dafür weder bewusst ins Hohlkreuz gedrückt noch nach vorn geneigt werden müssen.

Einige typische Hinweise helfen bei der Beurteilung:

  • Ist der stärkste Druck im mittleren Rücken zu spüren, während der untere Rücken kaum Kontakt hat, sitzt die Unterstützung möglicherweise zu hoch.
  • Konzentriert sich der Druck sehr weit unten in der Nähe des Beckens, kann die Lordosenstütze zu niedrig eingestellt sein.
  • Drückt die Rückenstütze den Oberkörper unmittelbar nach vorn, sobald man sich anlehnt, ist die Unterstützung möglicherweise zu tief oder zu stark ausgeprägt.

Ziel ist kein möglichst intensiver Druck, sondern ein gleichmäßiger Kontakt an der richtigen Stelle.

Warum ist eine verstellbare Lordosenstütze für unterschiedliche Körpergrößen sinnvoll?

Körperproportionen unterscheiden sich deutlich.

Selbst zwei Personen mit gleicher Körpergröße können verschiedene Beinlängen, Rumpflängen und Positionen der Lendenwirbelsäule haben. Eine fest geformte Rückenlehne kann deshalb für eine Person sehr gut passen, für eine andere aber deutlich zu hoch oder zu niedrig liegen.

Wer täglich viele Stunden am Schreibtisch sitzt, profitiert daher häufig von einer verstellbaren Lordosenstütze. Sie ermöglicht es, die Position besser an die eigene Anatomie anzupassen.

Mehr Einstellmöglichkeiten bedeuten allerdings nicht automatisch eine bessere Lösung.

Wichtiger ist, ob der Verstellbereich tatsächlich sinnvoll ist, sich die Mechanik einfach bedienen lässt und die gewählte Position während der Nutzung stabil bleibt.

Ein unkompliziertes System mit einem gut nutzbaren Einstellbereich kann in der Praxis hilfreicher sein als eine technisch aufwendige Konstruktion, die sich nur schwer korrekt einstellen lässt.

Stärkere Lordosenunterstützung ist nicht automatisch besser

Beim Probesitzen entsteht leicht der Eindruck, dass ein deutlich spürbarer Druck im unteren Rücken für besonders gute Unterstützung steht.

Bei wenigen Minuten Probesitzen fällt eine stark ausgeprägte Lordosenstütze sofort auf. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie auch nach mehreren Stunden noch angenehm ist.

Ist die Unterstützung sehr hart, ragt sie weit nach vorn oder berührt sie nur einen kleinen Bereich des Rückens, konzentriert sich der Druck auf eine relativ kleine Fläche. Bei längerem Sitzen kann genau das unangenehm werden.

Eine für längeres Arbeiten geeignete Lordosenstütze sollte die Belastung möglichst gleichmäßig über einen sinnvollen Bereich des unteren Rückens verteilen.

Beim Vergleich ergonomischer Bürostühle lohnt es sich daher, nicht nur auf die Stärke der Unterstützung zu achten. Ebenso wichtig sind Kontaktfläche, Festigkeit und die Art, wie sich die Stütze an den Rücken anschmiegt.

Die Sitztiefe beeinflusst direkt, ob die Lordosenstütze funktioniert

Sitztiefe und Lordosenstütze werden in Produktbeschreibungen häufig als getrennte Funktionen behandelt. In der Praxis hängen sie jedoch unmittelbar zusammen.

Ist die Sitzfläche zu tief, müssen Personen mit kürzeren Beinen häufig weiter nach vorn rutschen, damit die Vorderkante des Sitzes nicht gegen die Kniekehlen drückt.

Sobald sich das Becken von der Rückenlehne entfernt, verliert auch der untere Rücken den Kontakt zur Lordosenstütze. Selbst eine technisch gute Unterstützung kann dann kaum noch wirken.

Eine passende Sitztiefe sollte einen großen Teil der Oberschenkel stützen und gleichzeitig genügend Abstand zur Kniekehle lassen. Dadurch kann das Becken näher an der Rückenlehne bleiben.

Eine verstellbare Sitztiefe dient deshalb nicht nur dem Komfort der Beine. Sie trägt auch dazu bei, dass die Lordosenstütze überhaupt an der vorgesehenen Stelle des Rückens anliegt.

Beim Kauf eines ergonomischen Bürostuhls sollten beide Funktionen daher gemeinsam betrachtet werden.

Auch beim Zurücklehnen sollte die Unterstützung möglichst erhalten bleiben

Im Arbeitsalltag sitzt kaum jemand stundenlang vollkommen aufrecht.

Beim Lesen, Nachdenken, Telefonieren oder in Besprechungen lehnt man sich häufig etwas zurück. Ein ergonomischer Bürostuhl sollte solche Positionswechsel unterstützen und nicht nur in einer einzigen Sitzhaltung funktionieren.

Verliert die Lordosenstütze bereits bei einer leichten Neigung der Rückenlehne den Kontakt zum Rücken oder wandert der Druckpunkt deutlich nach oben, ist ihre praktische Anpassungsfähigkeit eingeschränkt.

Hersteller lösen dieses Problem auf unterschiedliche Weise.

Einige Stühle nutzen die Form der gesamten Rückenlehne. Andere arbeiten mit einer separaten, beweglichen Lordosenstütze. Wieder andere verwenden gekoppelte Mechanismen, bei denen sich die Unterstützung gemeinsam mit der Rückenlehne bewegt.

Keine dieser Konstruktionen ist grundsätzlich überlegen.

Entscheidend ist, ob die Lendenwirbelsäule auch während eines Positionswechsels ausreichend Kontakt zur Rückenlehne behält. Wer die Neigefunktion häufig nutzt, sollte diesen Punkt besonders beachten.

Worauf sollte man beim Kauf eines ergonomischen Bürostuhls mit Lordosenstütze achten?

Wenn eine gute Unterstützung des unteren Rückens zu den wichtigsten Kaufkriterien gehört, sollten die tatsächlichen Einstellmöglichkeiten wichtiger sein als die Produktbezeichnung.

Sinnvoll ist unter anderem zu prüfen:

  • Lässt sich die Höhe der Lordosenstütze verstellen?
  • Kann die Tiefe oder die Stärke der Unterstützung angepasst werden?
  • Passt die Sitztiefe zur eigenen Beinlänge?
  • Bleibt der Kontakt zum unteren Rücken auch beim Zurücklehnen erhalten?

Bei einem Onlinekauf sollte man außerdem auf Produktmaße, empfohlene Körpergrößen, den Verstellbereich der Sitztiefe und konkrete Angaben zur Lordosenstütze achten.

Begriffe wie „dynamische Lordosenstütze“, „3D-Lordosenstütze“ oder „adaptive Lordosenstütze“ sind nicht einheitlich definiert. Verschiedene Hersteller können damit völlig unterschiedliche Konstruktionen beschreiben.

Aussagekräftiger ist daher, welche Einstellungen tatsächlich möglich sind, wie groß der Verstellbereich ist und ob sich das System an unterschiedliche Körperproportionen und Sitzhaltungen anpassen lässt.

 

Ergonomischer Stuhl mit verstellbarer Lendenwirbelstütze

Wo sollte die Lordosenstütze eines ergonomischen Bürostuhls sitzen?

Die Lordosenstütze sollte im Bereich der natürlichen Einwärtskrümmung des unteren Rückens liegen, in der Regel knapp oberhalb des Beckens.

Richtig positioniert füllt sie den Raum zwischen Lendenwirbelsäule und Rückenlehne aus und unterstützt den unteren Rücken, ohne die natürliche Haltung zu erzwingen.

Bei vielen Erwachsenen liegt dieser Bereich ungefähr auf Höhe des Gürtels. Das ist jedoch nur eine grobe Orientierung. Rumpflänge, Körpergröße, Beckenposition und die Konstruktion des Stuhls beeinflussen die genaue Position.

Gerade deshalb kann eine höhenverstellbare Lordosenstütze für unterschiedliche Nutzer sinnvoll sein.

Häufig gestellte Fragen zur Lordosenstütze

Ist eine stärker ausgeprägte Lordosenstütze besser?

Nein.

Eine weiter hervorstehende Lordosenstütze bedeutet nicht automatisch bessere ergonomische Unterstützung.

Ihre Aufgabe besteht darin, die natürliche Form der Lendenwirbelsäule zu unterstützen. Sie soll den Rücken nicht dauerhaft nach vorn drücken.

Ragt die Stütze zu weit heraus, kann sich der Druck auf einen kleinen Bereich konzentrieren und bei längerem Sitzen unangenehm werden.

Eine geeignete Unterstützung sollte gleichmäßig und stabil anliegen. Der untere Rücken sollte sich gestützt, aber nicht in eine bestimmte Position gezwungen fühlen.

Was ist der Unterschied zwischen einer festen und einer verstellbaren Lordosenstütze?

Eine feste Lordosenstütze basiert auf einer vorgegebenen Form oder Position innerhalb der Rückenlehne.

Diese Konstruktion ist vergleichsweise einfach, kann aber nur bestimmte Körperproportionen gut abdecken. Stimmt die Position nicht mit der eigenen Lendenwirbelsäule überein, kann die Unterstützung zu hoch oder zu niedrig liegen.

Bei einer verstellbaren Lordosenstütze lässt sich die Position anpassen. Je nach Stuhl können Höhe, Tiefe, Festigkeit oder Gegendruck verändert werden.

Kleinere Personen benötigen häufig eine niedrigere Position, während Menschen mit längerem Oberkörper die Stütze eher höher einstellen müssen.

Für Personen, die täglich lange am Computer arbeiten, bietet eine verstellbare Lösung deshalb häufig mehr Anpassungsmöglichkeiten.

Wie hoch sollte die Lordosenstütze eingestellt werden?

Die richtige Höhe richtet sich nach der natürlichen Krümmung des eigenen unteren Rückens und nicht nach einem festen Zentimeterwert.

Setzen Sie sich mit dem Becken möglichst weit nach hinten und lehnen Sie sich natürlich an. Stellen Sie anschließend die Lordosenstütze so ein, dass sie die Einwärtskrümmung des unteren Rückens erreicht.

Liegt der stärkste Druck im mittleren Rücken, ist sie wahrscheinlich zu hoch. Befindet sich der Druck hauptsächlich direkt über dem Becken, kann sie zu niedrig eingestellt sein.

Auch die Sitztiefe muss dazu passen. Ist die Sitzfläche zu tief, erreicht der Rücken die Lehne möglicherweise nicht richtig, selbst wenn die Lordosenstütze theoretisch korrekt positioniert ist.

Was unterscheidet eine dynamische Lordosenstütze von einer normalen Lordosenstütze?

Eine dynamische Lordosenstütze ist so ausgelegt, dass sie auf Veränderungen der Sitzposition reagieren kann.

Wenn man beispielsweise von einer aufrechten Haltung in eine leichte Rückneigung wechselt, kann die Unterstützung dem Rücken folgen und den Kontakt zur Lendenwirbelsäule möglichst erhalten.

Das bedeutet jedoch nicht, dass ein dynamisches System grundsätzlich komfortabler ist.

Ist der Gegendruck zu stark, kann sich die Unterstützung aufdringlich anfühlen. Ist er zu schwach, bietet sie möglicherweise kaum spürbaren Halt.

Entscheidend bleiben Verstellbereich, Druckverteilung und die tatsächliche Passform zum eigenen Rücken.

Warum fühlt sich ein ergonomischer Bürostuhl trotz Lordosenstütze unbequem an?

Eine vorhandene Lordosenstütze garantiert noch keine passende Sitzposition.

Häufige Ursachen sind:

  • Die Lordosenstütze sitzt zu hoch oder zu niedrig.
  • Die Sitzfläche ist zu tief.
  • Der Druck im unteren Rücken ist zu stark.
  • Der Winkel der Rückenlehne passt nicht zur aktuellen Tätigkeit.
  • Armlehnen oder Tischhöhe führen dazu, dass der Oberkörper ständig nach vorn geneigt wird.

Ein ergonomischer Bürostuhl funktioniert als Gesamtsystem.

Sitzhöhe, Sitztiefe, Rückenlehne, Lordosenstütze, Armlehnen und Tischhöhe beeinflussen sich gegenseitig. Erst wenn diese Bereiche sinnvoll aufeinander abgestimmt sind, kann auch die Unterstützung des unteren Rückens ihre Funktion erfüllen.

Ist eine Lordosenstütze bei langem Arbeiten am Schreibtisch wichtig?

Für Personen, die täglich viele Stunden vor dem Computer verbringen, kann die Unterstützung des unteren Rückens ein wichtiger Bestandteil eines ergonomischen Bürostuhls sein.

Sie hilft dabei, den Kontakt zwischen Rücken und Rückenlehne zu verbessern und die Lendenregion gleichmäßiger zu stützen.

Ergonomisches Sitzen bedeutet jedoch nicht, mehrere Stunden in exakt derselben Haltung zu bleiben.

Sinnvoller ist es, unnötige körperliche Belastung zu reduzieren und gleichzeitig Positionswechsel zuzulassen. Dazu gehören leichtes Zurücklehnen, kleine Veränderungen der Sitzhaltung, regelmäßiges Aufstehen und Bewegung.

Ein guter ergonomischer Bürostuhl sollte Bewegung erleichtern und den Körper unterstützen, statt ihn in einer starren Position festzuhalten.

Wie beurteilt man die Lordosenstütze beim Kauf eines ergonomischen Bürostuhls?

Beim Vergleich verschiedener Modelle sollte man sich nicht allein auf Begriffe wie „intelligente Lordosenstütze“ oder „Premium-Lendenstütze“ verlassen.

Prüfen Sie stattdessen:

  • Ist die Höhe der Lordosenstütze verstellbar?
  • Kann die Tiefe oder der Gegendruck angepasst werden?
  • Funktioniert die Unterstützung in unterschiedlichen Sitzpositionen?
  • Passt die Form der Rückenlehne zur natürlichen Wirbelsäulenkrümmung?
  • Ist die Sitztiefe für die eigene Beinlänge geeignet?
  • Bleibt die Unterstützung beim Zurücklehnen am unteren Rücken?

Die beste Lordosenstütze ist nicht unbedingt die technisch komplizierteste. Entscheidend ist, ob sie zur eigenen Körperform passt, bei längerem Arbeiten angenehm bleibt und auch bei Positionswechseln zuverlässig unterstützt.

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